Vollweibdiät

schlank

Die Erfinderin der Vollweib-Diät ist Christine Neubauer, eine bekannte Schauspielerin. Seit ihrer Pubertät muss sich die Schauspielerin mit verschiedenen Diäten herumschlagen, um ihr Gewicht zu halten.

Mit dreißig Jahren hatte sie nun endgültig die Schnauze voll, vom Auf und Ab ihrer Waage.

Sie erfand ihre eigene Diät, bei der man fünf Regeln einhalten muss. Die Erste ist mit Lust zu essen, die Zweite wenig Fett und auch wenig Zucker zu sich zu nehmen. Des Weiteren sollte man weißem Mehl aus dem Weg gehen und sich regelmäßig Bewegen.

Sie hatte einen gewissen Erfolg mit ihrer Diät. Durch sie kam Frau Neubauer zwar nicht zu einer gertenschlanken Modellfigur, aber bekam die Figur eines sehr ansehnlichen Vollweibes.
Ihrer Meinung nach ist hungern eine ganz falsche Methode um das eigene Gewicht zu reduzieren. Christine Neubauer sagt, dass man mit Genuss bewusst essen sollte. Zu ihrem Buch hat sie daher auch eine ganze Menge leckerer Rezepte geliefert.

Vorteilhaft an der Vollweib-Diät ist, dass sie vor allem auf das kurvenreiche Schönheitsideal setzt. Ebenso ist das Konzept der Diät so angelegt, dass auf eine langfristige Ernährungs- und Lebensgewohnheiten Umstellung gesetzt wird. Des weiteren lässt Frau Neubauer auch den Einfluss der Psyche auf Übergewicht nicht aus und gibt Ratschläge, wie man das entsprechende Essverhalten ändern kann.

Problematisch bei der Vollweib-Diät ist, dass diese einige Elemente der Blutgruppen-Diät enthält, auch vom glykämischen Index.

Beide Diät-Theorien können keine wissenschaftliche Belege vorweisen, um ihre Funktionalität zu beweisen. Da Frau Neubauer aber eine abwechselungsreiche, wie auch fettreduzierte Mischkost empfiehlt, ist die Diät trotzdem empfehlenswert.

Ein weiterer Minuspunkt für die Vollweibdiät ist, dass Angaben über Portionsgrößen und Kalorienmengen fehlen, wie auch nur ein etwas dürftiges Sportprogramm vorhanden ist.

lida

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