Lida Dai Dai Hua und Todesfälle, eine kritische Betrachtung

lida3Lida Dai Dai Hua und Todesfälle, eine kritische Betrachtung

Seit Medikamente zum Abnehmen im freien Handel erhältlich sind, werden diese vielfach verteufelt.
Hauptkritiker sind zum einen Menschen die keine Probleme mit Ihrem Gewicht haben, zum anderen Menschen die sich nur einseitig mit Themen dieser Art auseinandersetzten.
Zum dritten gibt es die Fraktion die um Ihre wirtschaftlichen Pfründe fürchten (z.B. Apotheken, Pharmaindustrie).
Vollkommen außeracht wird gelassen das diese Schlankeitsmedikamente in anderen Ländern frei verkäuflich sind.
Nehmen wir als Beispiel Lida Dai Dai Hua.
In den Medien wurden Berichte veröffentlicht in denen von 35 Toten durch die Einnahme von Lida Dai Dai Hua ist, was nicht veröffentlicht wurde – woher diese Zahlen stammen und aus welchen Quellen die Tabletten stammen. Waren evtl. Fälschungen an den Todesfällen schuld? Dieses zu klären würde mehr Sinn machen als Lida Dai Dai Hua zu verdammen.
Auch wurde nicht erwähnt, daß über 3 Millionen Menschen dieses Mittel einnehmen, ohne Probleme.
Selbst bei der Pille oder Aspirin gibt es Nebenwirkungen.
Menschen sterben, so schlimm dieses ist, immer auch ohne die Pille, Lida Aspirin oder Alkohol.
Entscheiden Sie selbst und Investieren Sie 49.-Euro.

 lida

Eine Garantie zum Abnehmen gibt es nicht.
Das liegt aber an jedem selber. Natürlich wird auch LIDA Dai Dai Hua nicht wirken wenn man gleichzeitig „Frist wie ein …“ und „säuft wie ein …“. Andersherum sprechen mehr als 100.000 Verkäufe je Monat ( in Deutschland ) für sich. Die Anzahl der Nachkaufrate liegt bei über 80 %. ( Quelle Importeur )

Eine weitere Möglichkeit zum Abnehmen ohne Nebenwirkungen ist Abnehmen mit Tee.

 

 Tod durch Alkohol zum Vergleich
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Wie das Statistische Bundesamt anhand von Ergebnissen einer Sonderauswertung der Todesursachenstatistik mitteilt, starben im Jahr 2000 in Deutschland 16 610 Personen im Zusammenhang mit dem “Genuss” von Alkohol. Dies sind rund zwei Prozent aller Sterbefälle. Im Jahr 2000 starben mehr Menschen im Zusammenhang mit Alkohol als durch Suizide (11 065) oder Transportmittelunfälle (7 747). Die Todesfälle, bei denen Alkoholkonsum mit zum Tode beigetragen hat, jedoch nicht als Hauptursache erkannt wurde, sind in den Zahlen über Alkohol als Todesursache nicht berücksichtigt.

Bezogen auf 100 000 Einwohner starben etwa 20 Personen durch alkoholbedingte Krankheiten oder äußere Ursachen. Männer sterben deutlich häufiger an den Folgen überhöhten Alkoholkonsums als Frauen. Im Jahr 2000 starben 31 Männer je 100 000 Einwohner und damit drei mal so viele wie Frauen (10 je 100 000 Einwohnerinnen). Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9 550 Verstorbenen.
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