Rauchen und seine Folgen

Rauchen ist schon lange ein umstrittenes Thema. Jedem der täglich zum Glimmstängel greift ist sicherlich nicht bewusst, was tatsächlich die Folgen sein können.

So wurde zum Beispiel festgestellt, dass Raucher ein höheres Risiko haben an einer Demenz durch Alzheimer zu erkranken als Nichtraucher.

Auch ist das biologische Alter von Rauchern fast fünf Jahre höher als das der Nichtrauchenden Artgenossen. Durch das Rauchen werden die Telomere, ein wichtiger Teil der DNA zerstört oder behindert. Die Telomere sind eigentlich dafür zuständig die DNA zu schützen, sind sie in verminderter Anzahl vorhanden oder gar nicht ist das Risiko größer zu erkranken, wie z. B. an Krebs. Des Weiteren altert man auch schneller. Problematisch ist auch, dass der Tabakrauch viele Tausend Stoffe enthält, die auch alleine krebserregend wären.

Durch den Griff zum Glimmstängel können verschiedene Krebsarten, wie Rachen-, Magen-, Nieren, Kehlkopfkrebs usw. entstehen. Es besteht die Möglichkeit bei jahrelangen Rauchern, an Asthma zu erkranken.

Die Berliner Charite hat durch Untersuchungen rausgefunden, dass Raucher in manchen Gehirnbereichen weniger graue Substanz besitzen. Problematisch ist auch, dass der Tabakrauch viele Tausend Stoffe enthält, die auch alleine krebserregend wären.

Weitere schlimme Folgen, mit denen ein Raucher durch seine schlechte Angewohnheit rechnen muss, sind vorzeitige Hautalterung, verzögerte Wundheilung, chronischen Zahnfleischschwund, ein schwaches Immunsystem usw.

Nur Rauchen um dazuzugehören oder cool zu sein lohnt sich schon alleine wegen den schlimmen Folgen überhaupt nicht.

Frauen sollten vor allem in der Schwangerschaft die Finger von den Zigaretten lassen, da dadurch die Plazenta schlechter durchblutet ist und die Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt bei rauchenden Schwangeren fünfzig Prozent höher ist als bei den Nichtrauchenden.

Auch die Kombinationen von Zigaretten und Antibabypille ist Frauen nicht zu empfehlen, da durch diese Kombi das Risiko einer Thrombose, ebenso eines Schlaganfalls eindeutig erhöht wird.

lida